Historie



Ab 1936 spielte der VfB Ohmbach auf dem Sportplatz "Auf der Steinkaut" im Hummerwald.

Nach dem Krieg wurde im Jahr 1946 jener Sportplatz vom SVO wieder bespielbar gemacht und man trug dort seine Heimspiele aus.

1950 wollte man ein neues Sportplatzgelände kaufen, konnte sich aber mit dem Eigentümer nicht über den Kaufpreis für das Grundstück einigen.

Stattdessen wurde im Jahr 1956 der Sportplatz im Hummerwald saniert, während dieser spielte man vorübergehend in den "Talwiesen".

1966 begann man mit der Planung einer Sportanlage am heutigen Standort. Der Südwestdeutsche Fußballverband kaufte das Gelände und stellte es dem Sportverein Ohmbach zur Verfügung. Mit Zuschüssen, der Gemeinde Ohmbach, dem Landkreis Kusel und der tatkräftigen Unterstützung der US-Streitkräfte aus Ramstein und Miesau sowie mit viel Eigenleistung wurde die Sportanlage 1969 fertiggestellt.

1973 fanden erste Gespräche zum Bau eines Sportheim statt. Der TVO war bereit sich an den Maßnahmen zu beteiligen. Unter der Federführung durch den SVO wurde das 360.000 DM teure Projekt Sportheim mit Gymnastikhalle 1974 begonnen. Mit der Hilfe aus Zuschüssen und viel Eigenleistung beider Vereine wurde das Sportheim 1978 fertiggestellt und am 06. Januar 1979 eingeweiht. Seitdem findet die traditionelle Ohmbacher Kerwe im Sportheim statt.

1980 wurde die heutige Flutlichtanlage installiert.

1995 wurde das Sportgelände, welches der SWFV 1963 gekauft hatte, vom SVO erworben.

Im Jahr 2000 wurde der Hartplatz saniert.

Nach langer Planungsphase wurde beschlossen den Hartplatz durch einen Rasenplatz zu ersetzen. im Mai 2009 begann man mit dem Bau. Durch Zuschüsse, zahlreiche Spenden und die Arbeitskraft vieler freiwilliger Helfer konnte das Projekt gestemmt werden. Der Umbau dauerte mit Ruhezeit 11 Monate, während dieser Zeit trug man seine Heimspiele auf dem Sportplatz der Realschule Schönenberg-Kübelberg aus.

Am 17. April 2010 trug man gegen den SV Hauptstuhl das erste Heimspiel aus und gewann mit 6:2.